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Berlin / München 29. August 2007

Frischzellenkur für die „Schwangere Auster“

Denkmalgerechte Sanierung der Kongresshalle mit ARCHICAD


Als „Schwangere Auster“ wurde sie weit über die Grenzen Berlins bekannt: die Kongresshalle.

1957 nach den Entwürfen des amerikanischen Architekten Hugh Stubbins erbaut, gehört sie bis heute zu den markanten Gebäuden in der Berliner Stadtlandschaft.

Kongresszentrum Berlin
Photo: Sabine Wenzel, 2001

Ein Baudenkmal, dessen Haus- und Veranstaltungstechnik seiner Nutzung als modernes Ausstellungs- und Veranstaltungs-zentrum jedoch schon lange nicht mehr Stand hielt. Seit 1989 ist hier der Sitz des Hauses der Kulturen der Welt, das sich den interkulturellen Dialog vor allem mit außereuropäischen Kulturen auf die Fahnen geschrieben hat.

Unser Kunde, GAP Gesellschaft für Architektur und Projektmanagement GmbH, unterzog das Gebäude einer Frischzellenkur. Innerhalb eines Jahres gelang dem Berliner Büro, das seit 1997 erfolgreich mit ARCHICAD arbeitet, die denkmalgerechte Sanierung des Hauses.
Dabei wurde die technische Infrastruktur für eine variable Nutzung von Konferenzen, Ausstellungen bis hin zum Tanztheater erneuert, die Sicherheitsstandards für Besucher und Mitarbeiter erhöht und die Dachterrasse saniert. Darüber hinaus entwickelte GAP ein Beleuchtungskonzept für die einzigartige Fassade.